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Das Herzenssache-Kinderhaus ist fertig, das bedeutet erstmal mehr Raum für alle. Doch die Pandemie erfordert neue Konzepte und Ausweichräume im Freien. Herzenssache hilft erneut.

Kinder schauen vom Kinderhaus nach draußen (Foto: Herzenssache)
Herzenssache

Die anhaltende Pandemie stellt auch das Zusammenleben im neuen Herzenssache-Kinderhaus vor neue Herausforderungen. Durch den Neubau können endlich mehr Familien aufgenommen werden, doch die “Neuen” müssen aufgrund der Ansteckungsgefahr erst einmal in Quarantäne und warten bis das Testergebnis vorliegt. In dieser Zeit müssen die Eltern wegen der Rückfallgefahr auf dem Gelände bleiben. Ausweichen auf benachbarte Spielplätze oder spazierengehen in der Umgebung sind nur in Begleitung erlaubt. An der einzigen Schaukel und Rutsche auf dem Außenspielgelände kommt es dann schnell mal zu Tumulten, denn viele Kinder wetteifern hier um die wenigen Spielgeräte.

Um für die bevorstehenden Wintermonate gut gerüstet zu sein, möchte die Villa Maria das Außengelände jetzt um einen Kletter- und Spielturm mit Sonnen- und Regenschutzsegel sowie ein Zelt mit Feuerstelle erweitern. So haben die Familien auch bei steigenden Infektionszahlen einen Ort, an dem sie zusammenkommen und sich austauschen können, und die Kinder können sich auf die verschiedenen Spielgeräte verteilen.

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