Angst und Depressionen entgegenwirken

Nordbaden:Traumatherapie für geflüchtete Kinder

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Allein in der Region Karlsruhe sind Ende März schon 4.000 Menschen angekommen, gut die Hälfte davon Kinder. Auch sie leiden unter den seelischen Folgen des Krieges. Herzenssache hilft.

Mädchen und junge Frau schauen aus einem Fenster - nachgestellte Therapieszene (Foto: Herzenssache e.V.)
Auch Kinder brauchen Hilfe, um mit den Schrecken des Krieges umzugehen. Herzenssache e.V.

Das Psychosoziale Zentrum Nordbaden (PSZ) gehört zu den wenigen Einrichtungen für Geflüchtete, die schon seit mehreren Jahren auch mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten. Dabei reagieren Kinder auf die Schrecken des Krieges ähnlich wie Erwachsene. Auch sie können Depressionen und Angststörungen entwickeln, wenn sie ihre schrecklichen Erlebnisse nicht verarbeiten können.

Um Kinder mit Kriegstraumata umgehend und umfassend zu entlasten und zu stärken, ermöglicht Herzenssache, dass die Kapazitäten an mehreren Standorten in Nordbaden schon ab Mai deutlich ausgebaut werden. Durch Fördermittel von Herzenssache können Psychotherapeut:innen für Kinder und Jugendliche sowie Sprachmittler:innen eingestellt werden. Dabei setzt das Zentrum auf Fachkräfte aus der Ukraine, die die entsprechenden Qualifikationen mitbringen und für diese Aufgabe geschult werden.

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Herzenssache