Geborgen ins frühe Leben starten

Saarbrücken: Optimale Erstversorgung für Frühchen

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Zayn kam in der 28. Schwangerschaftswoche viel zu früh auf die Welt. Seine ersten Lebenswochen verbringt er auf der Intensivstation, seine Eltern sind ständig mit dabei.

Eltern mit Frühchen auf dem Arm (Foto: Dirk Guldner)
Zayns Eltern sind dankbar für die optimale Versorgung ihres Kleinen. Dirk Guldner

Um Frühchen wie Zayn bestmöglich zu versorgen, unterstützt der Verein Känguruh Kinder e.V. die Kinderintensivstation des Klinikums. Bei der Förderung der Eltern-Kind-Bindung setzt das Perinatalzentrum hohe Standards und ist so auch schon zum Modell für andere Kliniken geworden. Damit die Kleinen möglichst stressfrei ankommen können, möchte der Verein zum Beispiel einen sogenannten "Birthtrolley" anschaffen, in dem das Kind während der Erstversorgung im Kreißsaal noch über die Nabelschnur mit der Mutter verbunden bleibt, eine große Innovation.

Aber auch für Ärtz:innen und Pflegepersonal bedeutet eine Frühgeburt Anspannung und Stress. Damit jeder Handgriff sitzt, braucht das Team eine spezielle Simulationspuppe zum Üben. Außerdem soll ein neues Eltern-Kind-Zimmer eingerichtet werden, in dem sich die Eltern für einen Moment aus dem Klinik-Alltag ausklinken und auftanken können.

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